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<pre>Mit der knappen 0:1-Niederlage beim HSV endete Elversbergs Serie von drei Spielen in Folge ohne Niederlage, in denen der Aufsteiger sieben von neun Punkten holen konnte. Sieben Zähler holte er auch aus den letzten drei Heimpartien. In den letzten sechs Heimspielen gab es stets Gegentreffer.  <p> In den beiden vergangenen Heimmatches steht allerdings nur noch ein Punkt zu Buche.  <p>  Wurde dabei der gegen das zuvor fünf Mal siegreiche Düsseldorf eroberte Zähler richtigerweise als ein Erfolg verbucht, fiel das Fazit nach der Partie beim abgeschlagenen Schlusslicht weniger rosig aus — zumal sich der FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg auch noch deutlich engagierter präsentierte. <p> Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt. <p>  Zwar wird es noch etliche weitere starke Auftritte brauchen, bis der Durchmarsch tatsächlich in unmittelbare Reichweite gelangt; insbesondere die offensiven Kennzahlen lassen ein solches Szenario aber schon jetzt als durchaus realistisch erscheinen.  </pre>


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<pre>In den letzten 5 Duellen zwischen Kaiserslautern und Düsseldorf gab es insgesamt 24 Tore.  <p> Die letzten drei Pflichtspiele verlor der FCK in Folge und zeigte sich dabei nicht zuletzt in der Partie gegen Regensburg nicht mehr konkurrenzfähig.  <p>  Münster hat sich durch das 2:0 über die Berliner die Pole Position im Kampf um den Klassenerhalt gesichert. Bereits am Spieltag zuvor hatten die Preußen mit 5:0 in Magdeburg gewonnen. Mit dem dritten Dreier in Folge würde der SCP ganz sicher in der Bundesliga bleiben. <p> Andererseits mussten die Mannschaft erst drei Heimniederlagen hinnehmen und gehören in dieser Hinsicht zu den Top-Teams. <p>  In Paderborn verlor der SSV am vorletzten Spieltag nach einer insgesamt schwachen Vorstellung verdient mit 0:2.  </pre> 


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<pre> Die Sandhäuser müssen ohne Mirco Born (Kreuzbandriss), Rick Wulle (Kreuzbandriss), Korbinian Vollmann (Außenbandriss im Knie) und Andrew Wooten (Oberschenkelzerrung) auskommen. Tim Kister kehrt nach seiner verbüßten Gelbsperre in den Kader zurück.  <p> Den zuletzt gesperrt bzw. verletzten Hinterseer und Kruse ist im Verbund durchaus das Beenden der Torflaute zuzutrauen: Mit insgesamt fünf Treffern hat das Duo schließlich für fast die Hälfte aller Bochumer Saison-Tore verantwortlich gezeichnet.  <p>  – St. Paulis Trainer Olaf Janßen ist mit dem Saisonstart nicht völlig unzufrieden. <p>  Die Verletztensituation bleibt beim Club indes angespannt. Sebastian Kerk (Achillessehnenriss), Adam Zrelak (Mittelfußbruch) und Dennis Lippert (Kreuzbandriss) fallen in jedem Falle aus. Zudem mussten zuletzt Thorsten Kirschbaum und Georg Margreitter angeschlagen passen. <p>  Vor dem jüngsten Zusammenbruch sämtlicher Systeme blickten die Arminen folglich auf einen saisonübergreifenden Lauf von neun ungeschlagenen Partien zurück; auch zuvor hatte es lediglich gegen den Klassenbesten aus Stuttgart eine knappe 2:3-Schlappe gesetzt.  </pre>


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<pre> Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wird es nicht zuletzt auf das Fingerspitzengefühl von Jürgen Kramny ankommen. Zwei der drei Niederlagen kassierten die Bielefelder schließlich gegen Top-Teams und sowohl beim 1:2 gegen Dresden als auch beim 2:3 gegen Braunschweig zeigte der ehemalige Bundesligist durchaus ansprechende Leistungen.  <p> Das soll in dieser Spielzeit anders werden. Der Aufstieg in die Bundesliga ist das große Ziel des DSC.   <p> Bei den Duisburgern stellt sich die Verletztensituation ebenfalls entspannt dar. Ilia Gruev muss im Heimspiel einzig auf Andreas Wiegel verzichten, der nach seinem Meniskusriss noch auf unbestimmte Zeit ausfällt. <p>  Bei den fürthern muss Damir Buric auf Mathis Bolly (muskuläre Probleme), Sercan Sararer (Adduktorenverletzung) und Nik Omladic (Fußprobleme) verzichten. Zudem hat Adam Pinter noch mit den Folgen einer Prellung zu kämpfen.  <p> Indes bleibt die Verletztensituation bei der Mannschaft von Andreas Ritter angespannt. Justin Löwe fällt mit einem Syndesmosebandanriss wie gehabt aus. Zudem ist Sören Gonther nach seiner Außenbanddehnung im Knie weiterhin keine Option für die Startelf.  </pre>


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<pre> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen beider Mannschaften steht eine Partie auf überschaubarem Niveau zu erwarten.  <p> An der Defensivfestigkeit seines Teams muss Gruev allerdings wie gehabt arbeiten. Mit 19 Gegentreffern stellen die Duisburger eine der schwächsten Defensivreihen der Liga. Immerhin: In den beiden vergangenen Begegnungen blieb Duisburg ohne Gegentreffer.  <p>  Düsseldorf bewies unter der Woche Moral und kam im DFB-Pokal trotz eines 0:2- und 2:3-Rückstandes in Unterhaching in die Verlängerung, wo die Fortuna schließlich mit 6:3 die Oberhand behielt. Nun geht es zu Hause weiter, wo F95 saisonübergreifend nur eines der letzten 15 Zweitligaspiele verlor. <p>  Quoten Stand vom 27.10.2017, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wir Wettfreunde sehen dies ähnlich. Unserer Meinung nach werden sich die Kiezkicker durchsetzen. Die Leistungen haben zuletzt an sich gepasst, nur haben es die Paulianer verabsäumt, den Sack vorzeitig zuzumachen und damit einige Punkte verschenkt.  </pre>


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